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Rollenspiel

Roborally Tournament: Last Man Standing

Bei dieser Variante, auch als Assassin bekannt, geht es darum, die anderen Roboter möglichst geschickt zu erledigen, ohne selbst erwischt zu werden. Gewonnen hat, wessen Roboter als letztes noch lebt. Jeder Roboter hat nur ein Leben!

Abschalten: Man kann sich nicht abschalten, um Schaden zu reparieren! Wer möchte, kann es natürlich auch gern mit Abschalten spielen, aber das zieht die Spieldauer erheblich in die Länge, da man dann kaum noch Roboter erschießen kann.

Die Pläne: Man sollte nicht zu viele Pläne benutzen, schließlich soll keiner flüchten oder sich verstecken können. Eine einzige Karte ist eigentlich völlig ausreichend. Außerdem ist es empfehlenswert, eine Karte mit nicht so vielen Wänden zu benutzen, damit die Laser eine gute Reichweite erzielen können. Am besten eignet sich vielleicht Karte E (oder "Island" in der englischen Version).

Optionskarten: Da man nicht schnell von A nach B muss, sondern einfach nur austeilt, ist es natürlich sehr verlockend, seinen Roboter mit besseren Waffen und dergleichen aufzurüsten. Die folgenden Optionskarten sollten aber aus dem Spiel entfernt werden, da sie entweder nutzlos oder hinderlich sind: Der Stromkreisunterbrecher (circuit breaker), die Schutzschilde (power down shield) und der mechanische Arm (mechanical arm). Falls wirklich auf Karte E gespielt wird, ist es natürlich auch nicht so ganz ungefährlich, sich aufzurüsten...

Startpositionen: Es werden so viele Checkpoints auf dem Spielplan verteilt, wie Roboter am Spiel teilnehmen. Das sind die Startpositionen. Die Checkpoints der Crash & Burn-Erweiterung werden auf dem Plan verteilt und jeder Spieler zieht ein Grundspiel-Checkpoint-Märkchen als Startposition. Falls 7 oder 8 Spieler mitspielen, oder wenn man die Erweiterung nicht besitzt, kann auch einfach für jeden Roboter eine Startposition gewürfelt werden (nochmal würfeln, wenn schon ein anderer Roboter diese Startposition besitzt)

Varianten: Diese Spiel geht genausogut im Team wie Jeder gegen Jeden. Gewinner ist dann das Team, welches am Ende noch als einziges einen oder mehrere Roboter auf dem Board hat. Bei Team-Spiel ist dann auch die Variante mit Kartenpool möglich.